Unsere Wohnangebote

Appartements

für Ehepaare und Einzelpersonen (Betreutes Wohnen)

Wohngruppen

mit allgemeiner stationärer Pflege (oder "Beschützende" Wohngruppen mit gerontopsychiatrischer Pflege)

Wohnlichkeit

Mit den Begriffen Wohnen, Pflegen und Service wird der Anspruch an das alltägliche Miteinander im Ev. Altenzentrum Bruchsal beschrieben.

Erstes Ziel aller architektonischen Voraussetzungen ist es, jedem Bewohner und Bewohnerin ein individuelles "Zuhause im Alter" zu ermöglichen. Dabei steht für uns Wohnlichkeit im Vordergrund. Dazu gehört persönliche Gestaltung der Räumlichkeiten und Miteinbezug aller Bewohner*innen in die "Wohngemeinschaft".

Im Ev. Altenzentrum wohnen heißt aber auch: im Herzen von Bruchsal zu Hause sein. Wir nehmen am kulturellen und städtischen Leben Bruchsals teil. Und auch wir öffnen unsere Türen für Bruchsaler Bürger und Bürgerinnen: sei es für einen Besuch in unserem Cafè, einen Friseurbesuch in unserem Haus oder für ehrenamtliche Mithilfe.

Damit das Wohnen lebendig bleibt.

Zwischen Belvedere und Fußgängerzone

Das Ev. Altenzentrum Bruchsal mit seinen Wohn-, Pflege- und Serviceleistungen befindet sich in zentraler und dennoch ruhiger Lage.

Das Altenzentrum liegt an der städtebaulichen Nahtstelle der "Andreasstaffel", einer denkmalgeschützten Verbindung zwischen Kernstadt und Oberstadt. Der zentrale Eingang des Altenzentrums in der Huttenstrasse befindet sich in der Kernstadt, der Ausgang im 6. OG des Dietrich Bonhoeffer Hauses mündet über den Dächern Bruchsals in der Oberstadt.

Der sich anschließende obere Stadtgarten mit dem Belvedere ist somit über den Höhenweg für alle Bewohner, Angehörige und Gäste barrierefrei und "trockenen Fußes" zu erreichen. Gerade im Frühjahr und Sommer bietet das Belvedere eine Kulisse für unterschiedlichste kulturelle Veranstaltungen.

Aber auch die Einkaufs- und Fußgängerzone und das Schloß mit dem herrlich angelegten Park sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Ein umfassendes Nahverkehrsnetz mit Stadtbahn- und Stadtbusangebot "MAX", mit Niederflurbussen schafft im gesamten Stadtgebiet zusätzliche Mobilität und Erreichbarkeit. Eine überdachte Haltestelle befindet sich direkt vor dem Ev. Altenzentrum.

Betreutes Wohnen in Appartements

Kombination von Individualität und Gemeinschaft

Wohnen im Alter ist vielfältig. Dieser Vielfältigkeit möchten wir mit unserem Wohnangebot entgegen kommen. Unser Mietangebot in Kombination mit einem Betreuungsangebot ("Betreutes Wohnen") verbindet die Individualität und Selbstständigkeit des Einzelnen mit der Sicherheit und dem Service der Gemeinschaft. Barrierefreies Wohnen, Leben im regen sozialen Umfeld, soziale Grundleistungen (Notruf, Sozialdienst) und die Vermittlung frei wählbarer Dienstleistungen sprechen für dieses Angebot.

Sicherheit durch Perspektiven

Das Betreute Wohnen schenkt Sicherheit: im Kombination mit unseren weiteren Service- und Dientleistungen sind Sie für viele Optionen des Alters vorbereitet (z. B. in Kombination mit unserer Nachbarschaftshilfe, mit unserem ambulanten Pflegedienst oder den Optionen Kurzzeitpflege oder stationäre Pflege).

Eine Arztpraxis, ein Friseur und eine physiotherapeutische Praxis sind vor Ort vorhanden und erhalten unser Haus lebendig. Die Wohnanlage liegt nahe des Stadtzentrums von Bruchsal und ist direkt an das städtische Busnetz angebunden. Mit unserem vielfältigen kulturellen Angebot können Sie Ihren Alltag nach Bedarf gesellig und aktiv gestalten.

Tradition und Service

Das Ev. Altenzentrum Bruchsal als regionales Dienstleistungszentrum für „Wohnen, Pflegen und Service“ bietet seit 1979 (seit 2007 zusätzlich im modernen Appartementhaus) "Betreutes Wohnen" an. Durch Tradition, Erfahrung und gehobenem Standard, werden wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer Mieter gerecht.

Das Ev. Altenzentrum Bruchsal ist eine diakonische Einrichtung. Christliche Werte und Angebote prägen die tägliche Arbeit und das Miteinander.

Matthias Claudius Haus, eröffnet 2006

Weitere Informationen zum Leben und Arbeiten in unserem Haus erhalten Sie auf diesen Seiten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für individuelle Fragen oder Wünsche gerne persönlich zur Verfügung!

Unverbindliche und kostenlose Beratung:

Dr. Astrid Söthe-Röck
Huttenstrasse 47a
76646 Bruchsal
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Luise Rinser Haus, umfassende Modernisierung seit 2015

Wohngruppen mit stationärer Pflege

Wohnen und Wohnlichkeit

Im Vordergrund steht die Wohnlichkeit unserer Räumlichkeiten. So ist auch die Ausstattung der Zimmer auf das pflegerisch Notwendigste begrenzt, damit jeder Bewohner individuell mit seinen eigenen Möbeln den Raum gestalten kann.

Trotz der Individualität der Zimmer, die je nach Vorlieben der Bewohner persönlich eingerichtet werden, verfügen die Zimmer selbstverständlich über eine umfangreiche Grundausstattung, wie z.B. Kabelanschluss für Radio und Fernsehen, barrierefreies Badezimmer mit Dusche und WC einschließlich Notrufoption, interner und externer Telefonanschluss oder Wechselsprechanlage mit Kontaktmöglichkeit zur Zentrale.

Unsere Mitarbeiter begleiten den Weg zum neuen Zuhause

Für weitere Informationen zur Ausstattung der Zimmer stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich zur Verfügung.

Raum für Miteinander

Wohnen in der stationären Pflege endet bei uns nicht mit der eigenen Zimmertür. Alle Zimmer sind jeweils eingebunden in die entsprechenden Wohnbereiche und Wohngruppen. Jeder Wohnbereich wird entsprechend der Jahreszeit geschmückt und dekoriert.

In den Wohnbereichen finden sich großzügige Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsräume, in denen das tägliche Miteinander stattfindet. Über die Treppenhäuser öffnet sich der Zugang zur Eingangshalle mit Empfang oder zum Innenhof mit Glockenspiel. In allen Gebäuden ermöglichen individuell eingerichtete Nischen und Ecken Anregung oder Entspannung

Raum für ...

  • Ankommen und Geborgenheit
  • Individualität und Rückzug
  • Kommunikation und Nähe
  • Gemeinschaft und Miteinander
  • Feiern und Geburtstage
  • Gruppenarbeiten und Aktivitäten

Beschützende Wohngruppe mit gerontopsychiatrischer Pflege

Im Franziskus Haus bieten wir beschützende Wohnbereiche nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. In der beschützenden Wohngruppe leben mobile Bewohner*innen mit einer therapeutisch nicht beeinflussbaren Demenzerkrankung und stark ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten.

Im Franziskus Haus befinden sich insgesamt zwei Wohnbereiche mit je einer integrierten beschützenden Wohngruppe.

Für die Bewohner*innen der beschützenden Wohngruppe stehen größtenteils Einzelzimmer in einer Größe von 16 - 25 qm zur Verfügung. Die Zimmer werden auf der Basis einer modernen und umfangreichen Grundausstattung gerne mit persönlichen Gegenständen ergänzt und gestaltet.

Raum für Gemeinschaft

Im Wohn- und Gemeinschaftsraum der Wohngruppe vereinen sich für die Bewohner*innen Wohnzimmer, Essbereich und Küche. Die vorhandene, modern ausgestattete Küche mit z.B. unterfahrbarer, schwenkbarer Arbeitsfläche ermöglicht eine Beteiligung und aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Zubereitung von Mahlzeiten.

Im Gemeinschaftsraum liegen Spiele, Zeitschriften und weitere Materialien zur Anregung und Beschäftigung für jeden zugänglich aus. Die Kombination von modernem und altem Mobiliar ermöglicht eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre.

Raum für Bewegung

Der Flur der beschützenden Wohngruppe ist als Rundweg ohne Sackgasse gestaltet. Natürliches Licht vom Innenhof und von Türen und Fenstern sorgt für freundliche Helligkeit.

Bei der Orientierung unterstützen je individuell zu gestaltende Türschilder, Hinweisschilder auf Gemeinschaftsräume und eine Infotafel mit Angaben zu Datum, Mitarbeitern sowie Hinweisen auf Aktivitäten und Aushängen für Angehörige und weitere Bezugspersonen.

Individuelle (Spiel-) Räume

Der Flur erweitert sich an mehreren Stellen. Diese Bereiche werden unterschiedlich genutzt, z. B. als Ruhezone mit Sitzmöbeln, als Nische mit einem Angebot zur Sinneswahrnehmung oder als Unterbringungsmöglichkeit für Besen, Handfeger und weiteren Haushaltsgegenständen, die von den Bewohner*innen im Alltag benutzt werden.

Von der Wohngruppe ist der beschützte Garten im Innenhof direkt zugänglich. Gerne wird diese Möglichkeit je nach Witterung von den Bewohner*innen und auch ihren Angehörigen genutzt. Der Garten bietet verschiedene Aktionsflächen wie Hochbeet, Kleintierstall und Sitzgelegenheiten. Die Sinne werden angeregt durch einen Wasserlauf, entsprechende Bepflanzungen und Windspiele.

Wohnen ist mehr als Räumlichkeit

Wohnen bei uns bedeutet leben und miteinander "Dasein". Leben miteinander teilen, sich öffnen und begegnen. Und zu sich selbst finden.

Wohnen bei uns bedeutet auch Raum für Ruhe, Einkehr und Glauben.

Orte der Begegnung sind bei uns Sitzecken, Foyers, Leseecken, verschiedene Dachgärten, Gemeinschaftsräume und gemütliche Nischen.

Vier besondere Orte der Begegnung möchten wir Ihnen hier vorstellen.

  • Cafè Kaffeegass

  • Kapelle im Dietrich Bonhoeffer Haus
  • Andachtsraum im Franziskus Haus
  • Sinnesgarten auf dem Dach des Dietrich Bonhoeffer Hauses

Cafè Kaffegass

Gemütliches Miteinander

Einen Raum und Anlass für gemütliches Miteinandersein bietet unser Cafè "Kaffeegass" im 6. OG des Dietrich Bonhoeffer Hauses. Am Nachmittag ist das Cafè für Bewohner und Angehörige ein beliebter Treff- und Anlaufpunkt. Über den Dächern Bruchsals kann so die Tasse Kaffee und ein frisches Stück Kuchen am Nachmittag genossen werden.

Für Bewohner ist der Nachmittagskaffee unentgeldlich, Angehörige und Gäste können aus einem reichhaltigen Angebot Getränke, Kaffee und Kuchen selbstverständlich erwerben. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Öffnungszeiten der Kaffeegass

Mittwochs, Donnerstags & Freitags sowie jeden 1. und 3. Sonntag im Monat 14.30 bis 16.15 Uhr Kuchenangebot mit Servicepersonal

Kaffee mit Selbstbedienung jederzeit möglich.

Woher kommt der Name "Kaffeegass"?

Nach dem Umbau und der Renovierung des 6. OG im Jahre 1986 haben unsere Bewohner für das Cafè einen Namen gesucht und sich für den historischen Namen ‚Kaffeegass' entschieden. Das Ev. Altenzentrum liegt nicht nur am Klosterberg, sondern auch an der Huttenstrasse. Diese wurde von der Bruchsaler Bevölkerung zur damaligen Zeit Kaffeegass genannt, als die Stadtbauern von Bruchsal noch keinen Kaffee besaßen im Gegensatz zu den Bediensteten des Schlosses im unteren Teil der Huttenstraße.

Bei der abendlichen Rückkehr der Bauern von ihren Feldern kam ihnen schon der Kaffeeduft entgegen, was dieser Straße den Namen "Kaffeegass" gab.

Bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde jeder neu hinzugezogene Bewohner der Huttenstraße mit einem Pfund Kaffee und einem Kuchen von der Nachbarschaft begrüßt.

Kapelle & Andachtsraum

Ruhe und Besinnung finden Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter in der Kapelle im 6. OG des Dietrich-Bonhoeffer Hauses sowie im Andachtsraum im Erdgeschoss des Franziskus Hauses.

Hier findet an den Wochenenden im Wechsel die Heilige Messe und der evangelische Gottesdienst statt. Die täglich angebotenen Andachten werden ebenfalls abwechselnd von einem katholischen und einem evangelischen Seelsorger gehalten.

Sinnesgarten

Auf der Dachterrasse des Altenzentrums befindet sich ein modern gestalteter Sinnesgarten. Von Frühjahr bis Herbst bietet der Sinnesgarten Anregung und Entspannung für Ohren, Augen und Nase. Farbenprächtige Bepflanzungen, duftende Blüten und summende Bienen tragen zum Naturerlebnis der Bewohner und Besucher bei.

Im Sinnesgarten findet jeder das, was er sucht: Ruhe und Entspannung, aber auch Therapieangebote und Beschäftigung. Ein Hochbeet bietet auch Rollstuhlfahrern die Möglichkeit zur "Gartenarbeit".

Anschrift

Huttenstraße 47 a, 76646 Bruchsal
Telefon 07251 97490 
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